Betreuungs­weisung

Im Gegen­satz zu den Bera­tungs­ge­sprä­chen stellt die Betreu­ungs­wei­sung eine inten­si­ve­re und län­ger­fris­ti­ge ambu­lan­te Maß­nah­me dar. Die Dau­er liegt zwi­schen 6 und 12 Mona­ten.

Ziel ist es, in Zusam­men­ar­beit mit den Jugend­li­chen, die Her­aus­for­de­run­gen der momen­ta­nen Lebens­stua­ti­on abzu­klä­ren und ziel­füh­rend zu struk­tu­rie­ren.

Unter Ein­be­zug der Res­sour­cen der Jugend­li­chen wer­den Hand­lungs­schrit­te und Zie­le erar­bei­tet, die den Jugend­li­chen hel­fen sol­len, pro­ble­ma­ti­sche Situa­tio­nen zu meis­tern. Der Wei­sungs­be­treu­er unter­stützt und beglei­tet den Pro­zess. Die Anlei­tung zu selb­stän­di­gem Han­deln des Jugend­li­chen steht dabei im Vor­der­grund.

Bereit­schaft und Ein­wil­li­gung zur Mit­ar­beit wer­den im Vor­feld der Ver­hand­lung mit den Jugend­li­chen oder Her­an­wach­sen­den abge­klärt.

Gang zur Betreuungsweisung

Aufgrund der aktuellen Situation hinsichtlich der Corona-Krise findet momentan keine Einteilung in Soziale Hilfsdienste statt.
Die Fristen werden entsprechend angepasst.
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch, wir beraten Sie gerne und versuchen für Ihre Anliegen eine geeignete Lösung zu finden.

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